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unendlich nah und doch so fern
ergraut und müde schleppend stumm
rinnt das leben durch den geist
losgekettet im freien fall

 

so dacht ich einst ohne die fesseln wäre mein leben zuckerschlecken
doch wusste ich nicht was mein leben eigentlich ist und wie viel mir doch dies gefängnis bedeutete. denn das gefängnis war blickdicht, gefühlsdicht, abgeschieden von meinen leben, ach kind, ich dachte dort wäre es schlimm. jetzt sehe ich wo ich denn eigentlich bin. tja man sieht meist nicht was glück ist, nur was glück war... 

 

 

 

30.8.08 17:45
 


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